Lerntherapie

Bunter Stiftehalter in Tigerform, daneben Schulhefte – Kreativität und Lernen im Alltag

Eine Vielzahl von Gründen können im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter zu Problemen im Lernen und im sozialen Leben führen. Neben den bekannten Teilleistungsstörungen wie LRS, Dyskalkulie und Aufmerksamkeitsstörungen können sich unter anderem auch Selbstwertprobleme, die Herausforderungen der Pubertät, Probleme im Umgang mit Social Media, motorische Entwicklungsverzögerungen und traumatische Erfahrungen in Schul- oder Lernproblemen ausdrücken. Schulangst, Aggression, Leistungseinbrüche, Müdigkeit und Abgeschlagenheit in Anforderungssituationen, soziale Ängste, Essstörungen und Isolation können die Folge sein.

In der Folge kommt es zu Lernkrisen, psychosomatischen und körperlichen Beschwerden, Verhaltensauffälligkeiten und übermäßigen familiären Belastungssituationen. Innerpersönliche und soziale Beschämungen und Versagensängste sind oft die Folge – und unterstützen die Entstehung einer Abwärtsspirale, aus der es ohne Unterstützung unter Umständen schwer ist, wieder herauszufinden.

Mit meiner lern-, trauma- und kreativtherapeutischen Kompetenz begleite ich seit 1998 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Teilleistungsstörungen wie Dyskalkulie und LRS, mit Verhaltensproblemen, ausgeprägten Schulängsten, Lernstörungen und deren vielschichtigen Folgen aus diesem Teufelskreis.

Unsere Tiere

Meine Praxis befindet sich gemeinsam mit der Freien Musikschule Kremmen auf unserem Hof, auf dem wir gemeinsam mit unseren Tieren leben. Mit uns leben hier unsere Ziege Efeu, unsere Hühner und Gänse, die Pferde Sami, Balu, Jette und Freija sowie unsere Katzen. Unser Hovawart-Rüde Frodo und die Hündin Cira sind gutherzige, treue Begleiter. Für ihre Gaben im lerntherapeutischen Kontext bin ich ihnen sehr dankbar.

Hund liegt entspannt im Garten neben aufgeschlagenen Schulheften
Unser Hof – Ort der Begegnung und des Lernens

Der Umgang mit den Tieren erlaubt spielerische Übungen in vielen Bereichen: Selbst- und Außenwahrnehmung, Kontakt und Kommunikation, Selbstbewusstsein, Umgang mit Angst, Befangenheit und Mut, Koordination, Motorik, Motivation – das sind nur einige Bereiche, die im Umgang mit Tieren und insbesondere Pferden entwickelt und gestärkt werden können.

Kind reitet auf einem Pferd – tiergestützte Therapie in der Praxis
Pferde als therapeutische Begleiter

Mehr über den therapeutischen Einsatz von Pferden erfahren Sie auf der Seite Pferdegestütztes Coaching.


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